Kreta Rundreise: Alle Highlights von Knossos bis Chania

Kreta Rundreise: Die Insel der Götter erleben

 

Um was geht es hier?

Entdecke die Highlights der Insel von antiken Stätten bis zu traumhaften Gassen in Chania.

Erfahre welche Orte besonders interessant sind. Ob charmante Küstenorte oder antike Stätten, diese Rundreise zeigt dir die abwechslungsreichsten Seiten der Insel.

Perfekt, wenn du Kreta auf einer Rundreise entdecken möchtest. 

 

 

Allgemeine Informationen zu Kreta

Wo liegt Kreta? Ein Blick auf Lage und Geografie

Kreta liegt ziemlich genau im Herzen des östlichen Mittelmeers im Süden von Griechenland. Im Norden glitzert das Ägäische Meer, im Süden öffnet sich das tiefblaue Libysche Meer und dazwischen fährst du einfach los und entdeckst ständig neue Perspektiven.

Rundreise Kreta

Typische Taverne auf Kreta

 

Was mich besonders während unserer Kreta Rundreise überrascht hat: Wie extrem abwechslungsreich die Insel ist. Kaum verlässt du die Küste, ragen plötzlich hohe Gebirge auf, allen voran die Weißen Berge, die im April noch mit Schnee bedeckt waren.

Schneebedeckte Berge auf unserer Rundreise Kreta

Schneebedeckte Berggipfel auf Kreta

 

Dazwischen schneiden sich beeindruckende Schluchten durch die Landschaft, wie die berühmte Samariaschlucht, die ich dir unbedingt empfehlen kann. Dies haben wir übrigens während eines früheren Urlaubs auf Kreta gemacht. Wir sind mit einer gebuchten Tour hoch ins Gebirge gefahren und anschließend durch die Schlucht hinunter gewandert zum Meer, wo es mit dem Schiff weiter ging. 

Insgesamt wirkt Kreta wie ein Mix aus schroffen Felsen, grünen Hochebenen und versteckten Buchten und genau das macht diese Insel für mich so besonders und nie langweilig.  

Klima und beste Reisezeit für Kreta

Beim Klima zeigt sich Kreta von seiner typisch mediterranen Seite: heiße, trockene Sommer und milde, oft angenehm grüne Winter. Für mich sind vor allem das Frühjahr und der Herbst die beste Reisezeit für eine Kreta Rundreise. Dann ist es nicht zu heiß, die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite und Wanderungen, etwa durch die Berge oder Schluchten, machen richtig Spaß.

Rundreise Kreta

Frühling auf Kreta

 

Im Frühling blüht es überall, auch wenn das Meer noch ziemlich frisch sein kann. Wenn du dagegen vor allem baden möchtest, bist du in den Sommermonaten und im frühen Herbst bestens aufgehoben. Dann locken lange Sonnentage, warmes Wasser und perfekte Bedingungen für entspannte Strandtage.  Für eine Kreta Rundreise empfehle ich dir auf jeden Fall das Frühjahr oder den Herbst. 

Sprache und Währung auf Kreta

Auf Kreta kommst du sprachlich ziemlich entspannt durch den Urlaub. Die offizielle Sprache ist zwar Griechisch, aber in den meisten Touristengebieten sprechen die Menschen sehr gut Englisch, oft besser, als erwartet. In vielen Hotels, Restaurants oder bei Ausflügen wird man manchmal auch auf Deutsch angesprochen, was die Verständigung noch einfacher macht. In unserem Hotel war ein junger Angestellter, der sich sehr gerne mit uns unterhalten hatte, um seine Deutschkenntnisse zu verbessern.

Bar in Matala auf Kreta

Bar in Matala

 

Bezahlt wird überall mit dem Euro, sodass du dich um Wechselkurse keine Gedanken machen musst und ganz unkompliziert unterwegs bist.  

Ein Blick in die Geschichte Kretas

Die Insel gilt als eine der Wiegen der europäischen Zivilisation, vor allem wegen der minoischen Kultur, die hier schon vor über 4.000 Jahren geblüht hat. Wenn man durch alte Palastanlagen läuft, bekommt man schnell das Gefühl, dass hier wirklich der Ursprung von vielem liegt, was wir heute kennen.

Gortys

Während unserer Rundreise auf Kreta stand auch das geschichtsträchtige Gortys auf dem Programm

 

Besonders spannend fand ich die Verbindung zur Mythologie. Laut den alten Geschichten wurde die phönizische Prinzessin Europa von Zeus, der sich in einen Stier verwandelte,  nach Kreta entführt. Hier soll sie dann die Mutter von Minos geworden sein. Und genau diese Europa gilt in der Mythologie als Urmutter aller Europäer. Irgendwie verrückt, wenn man bedenkt, dass ein ganzer Kontinent nach ihr benannt ist. Was ich besonders mochte: Diese Mischung aus Geschichte und Mythos verschwimmt auf Kreta total. Man weiß oft gar nicht mehr, was genau „echt“ ist, aber genau das macht den Reiz aus.

Du planst selbst eine Kreta Rundreise? Dieser Kreta Reiseführer* ist der ideale Begleiter, um dich auf die Reise einzustimmen.  

Die Route im Detail

Tag 1: Anreise & Ankommen

Die Anreise nach Kreta begann mit einer kleinen Geduldsprobe: Wegen eines technischen Defekts am Flugzeug saßen wir zunächst etwa eineinhalb Stunden im Flieger fest, bevor es endlich Richtung Heraklion losging. Zum Glück verlief der Flug danach ganz entspannt und wir konnten die Vorfreude auf unsere Rundreise genießen. Nach der Landung ging es schnell weiter.  Mit dem Bus fuhren wir direkt zu unserem Hotel nach Rethymno. Durch die Verspätung hatten wir allerdings Pech und kamen zu spät zum Abendessen. Es gab nur noch ein Baguette aus dem Kühlschrank und wir hatten uns so auf das erste Abendessen auf Kreta gefreut.

Kreta Rundreise, Ausblick vom Hotelzimmer in Rethymno

Ausblick von unserem Hotelzimmer auf den Pool

 

Unser Hotel lag an einer ziemlich viel befahrenen Straße, dafür aber nur rund 200 Meter vom Strand entfernt. Gebucht hatten wir die Rundreise mit Halbpension, morgens und abends gab es ein Buffet mit großer Auswahl. Besonders begeistert waren wir von unserem Zimmer: schön groß, mit einem riesigen Balkon und einem tollen Blick über die Poolanlage bis hin zum Meer.  

Tag 2: Heraklion & Knossos

Nach dem Frühstück im Hotel ging es für uns mit dem Reisebus zuerst nach Knossos: Allein dieser Ort ist schon eine Reise wert. Die Ausgrabungsstätte blickt auf eine rund 5.000 Jahre alte Geschichte zurück und gilt als Zentrum der minoischen Kultur, einer der ältesten Hochkulturen Europas.

Knossos

Palastruinen in Knossos

  Wenn du dort zwischen den freigelegten Mauern, Säulen und Fresken entlangläufst, bekommst du schnell ein Gefühl dafür, wie riesig beeindruckend dieser Palastkomplex einmal gewesen sein muss. Über 1.200 Räume umfasste die Anlage in früheren Zeiten. Unvorstellbar!

Thronsaal in Knossos

Thronsaal in Knossos

  Unsere Reiseleiterin hat uns spannende Geschichten über das Leben damals erzählt: von Königen, Mythen und dem sagenumwobenen Labyrinth des Minotaurus. Anschließend ging es weiter nach Heraklion, wo wir eine kleine Stadtbesichtigung gemacht haben. Vom archäologischen Museum aus sind wir gemütlich durch die Altstadt bis hinunter zum alten Hafen geschlendert. Dabei hat uns unsere Reiseleiterin immer wieder interessante Einblicke in die Geschichte und das Leben in der Stadt gegeben.

Alter Hafen von Heraklion

Im Hafen von Heraklion

  Heraklion selbst ist allerdings nicht unbedingt die schönste Stadt auf Kreta. Das liegt unter anderem daran, dass sie im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde. Trotzdem hat die Altstadt ihren eigenen Charme. Die Fußgängerzone zieht sich von dem Löwenplatz mit dem Löwenbrunnen vorbei an einigen historischen Gebäuden bis hinunter zum Hafen, wo die alte Festung steht. Dort weht eine richtig schöne Meeresbrise, und man kann das Treiben beobachten.

Löwenbrunnen in Heraklion

Löwenbrunnen in Heraklion

  Was ich wirklich schade fand: Wir hatten leider keine Zeit mehr, das archäologische Museum zu besichtigen. Dabei soll es eines der besten in ganz Griechenland sein!  

Tag 3: Olivenöl, Agios Nikolaos & Spinalonga

Der dritte Tag unserer Rundreise auf Kreta begann ganz entspannt mit dem Frühstück und führte uns danach direkt zum Besuch einer traditionellen Olivenmühle.

Kleines Museum in der Ölmühle

Kleines Museum in der Ölmühle

  Dort konnten wir nicht nur sehen, wie das berühmte kretische Olivenöl hergestellt wird, sondern auch verschiedene Sorten verkosten. Von mild bis intensiv war alles dabei, dazu noch andere regionale Produkte.

Verkostung in der Ölmühle

Verkostung in der Ölmühle

  Anschließend ging es weiter in das kleine, malerische Dorf Plaka. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick auf die vorgelagerte Insel Spinalonga, die eine bewegte Geschichte hat. Früher diente sie als venezianische Festung und später als Lepra-Kolonie. Ein Ort, der gleichzeitig faszinierend und nachdenklich stimmt.

Blick von Plaka auf die Insel Spinalonga

  Nach diesem Zwischenstopp fuhren wir weiter nach Agios Nikolaos, wo wir etwa zwei Stunden Zeit hatten, die charmante Küstenstadt zu erkunden. Besonders beeindruckend ist der zentrale Voulismeni-See, um den wir gemütlich spazierten. Der See ist fast kreisrund, von steilen Felsen umgeben und soll sagenhafte 67 Meter tief sein. Einer Legende nach hat sogar die Göttin Athene hier gebadet, was dem Ort noch eine zusätzliche mystische Note verleiht.

Blick auf den See und die Stadt

Blick auf den See und die Stadt

  Ein kleiner Aufstieg auf einen Hügel über dem See lohnt sich absolut: Von oben hast du eine traumhafte Aussicht über die Stadt, den See, das glitzernde Meer und die umliegenden Berge. Natürlich durfte auch ein kurzer Stopp bei der bekannten Statue Europa und dem Stier nicht fehlen. Sie zeigt die mythologische Szene, in der Zeus in Gestalt eines Stiers die schöne Europa entführt, ein beliebtes Fotomotiv direkt am Wasser.

Europa auf dem Rücken Zeus in Gestalt eines Stiers

Europa auf dem Rücken von Zeus in Gestalt eines Stiers

  Ein rundum gelungener Tag voller Eindrücke, Geschichte und wunderschöner Ausblicke.  

Tag 4: Antikes Kreta entdecken

Nach dem Frühstück ging es direkt wieder los, diesmal mit dem Bus quer durch eine wirklich beeindruckende Landschaft. Die Strecke führte uns durch die Berge, vorbei an schroffen Felsen, grünen Hängen und kleinen, fast versteckt wirkenden Dörfern. Unser erstes Ziel war das malerische Bergdorf Spiri, das mit seiner ruhigen, ursprünglichen Atmosphäre sofort einen besonderen Eindruck hinterließ.

Im Bergdorf Spiri

Im Bergdorf Spiri

  Ein echtes Highlight des Tages war jedoch die antike Ausgrabungsstätte von Gortys. Zwischen den weitläufigen Ruinen wird Geschichte greifbar.

Ausgrabungsstätte Gortys

Blick über die Ausgrabungsstätte Gortys

  Unsere Reiseleiterin erzählte lebendig von der einstigen Bedeutung der Stadt, die in der Antike ein politisches und kulturelles Zentrum war. Besonders spannend war der berühmte Gesetzeskodex von Gortys, einer der ältesten schriftlich überlieferten Gesetzestexte Europas. Während wir durch die Überreste von Gebäuden und Säulen gingen, fiel der Blick immer wieder auf die uralten Olivenbäume. Einige von ihnen sollen rund 900 Jahre alt sein – knorrig, gewaltig und voller Charakter. Unter ihrem Schatten zu stehen, hatte fast etwas Ehrfürchtiges. Man kann sich kaum vorstellen, wie viele Geschichten sich hier im Laufe der Jahrhunderte abgespielt haben.

Uralte Olivenbäume in Gortys

Einer der über 900 Jahre alten Olivenbäume

  Am Nachmittag führte uns die Fahrt schließlich an die Südküste nach Matala. Schon am Ortseingang fiel uns ein kunstvoll geschnitzter Olivenbaum auf, der wie ein Symbol für die kreative und alternative Seele des Ortes wirkt. Matala selbst ist eng mit der Hippie-Bewegung der 1960er Jahre verbunden.

Olivenbaum am Ortseingang von Matala

Kunstvoll geschnitzter Olivenbaum am Ortseingang von Matala

  In den berühmten Höhlen über dem Strand lebten damals Aussteiger aus aller Welt, darunter auch bekannte Persönlichkeiten. Sie suchten hier Freiheit, Gemeinschaft und ein Leben abseits gesellschaftlicher Konventionen und genau dieses Lebensgefühl ist irgendwie bis heute spürbar.

Am Strand von Matala mit den berühmten Höhlenwohnungen

Strand mit den bekannten Höhlenwohnungen

  Wir ließen uns einfach durch die kleinen, bunten Gassen treiben, vorbei an liebevoll gestalteten Läden und Cafés. Schließlich gönnten wir uns eine Pause auf einer sonnigen Terrasse mit Blick auf den Strand und die markanten Höhlen. Bei gutem Essen und dieser besonderen Kulisse konnte man den Moment einfach genießen: ein perfekter Abschluss für einen abwechslungsreichen Tag.

Rundreise Kreta

Kleine Pause in Matala

 

Tag 5: Chania & Akrotiri

Tag 5 führte uns nach Chania und ich war sofort begeistert. Diese Stadt hat einfach Charme. Mit unserer Reiseleiterin sind wir durch die Altstadt gezogen, durch verwinkelte, fast schon verwunschene Gassen, kleinen Innenhöfen und hübschen Häusern mit bunten Fensterläden.

In den Altstadtgassen von Chania

In den Altstadtgassen von Chania

  Man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll, weil hinter jeder Ecke wieder ein neues Fotomotiv wartet. Danach sind wir noch ein bisschen auf eigene Faust los, Richtung Hafen. Die Promenade war richtig schön, auch wenn das Wetter uns ein kleines Abenteuer beschert hat. Die Wellen waren so hoch, dass sie immer wieder über die Kaimauer schwappten. Wir mussten ständig lachen und zur Seite springen, um nicht nass zu werden. Später ging’s weiter auf die Halbinsel Akrotiri zum Kloster Agia Triada. Dort wird tatsächlich seit Jahrhunderten Wein angebaut, die Mönche kümmern sich selbst um die Reben und produzieren hochwertige, regionale Weine. Bei der kleinen Weinprobe konnten wir das direkt testen – richtig lecker! Die Rückfahrt fiel leider ins Wasser (wortwörtlich), denn es hat stark geregnet. Von der Landschaft haben wir daher kaum etwas gesehen – schade, aber trotzdem ein rundum schöner Tag.  

Tag 6 und 7: Freizeit

Die beiden letzten Tage unserer Kreta-Rundreise konnten wir ganz entspannt nach Lust und Laune gestalten – und genau das haben wir auch gemacht. Beide Tage zog es uns ins wunderschöne Zentrum von Rethymno, das mit seiner Mischung aus venezianischem Flair, orientalischen Einflüssen und mediterranem Lebensgefühl sofort begeistert. Am ersten freien Tag waren wir mit einer kleinen Gruppe aus unserer Reisegesellschaft unterwegs. Gemeinsam schlenderten wir durch die verwinkelten, pittoresken Gassen der Altstadt, vorbei an kleinen Boutiquen, gemütlichen Tavernen und Häusern mit bunt blühenden Bougainvilleen. Besonders beeindruckend fanden wir den alten venezianischen Hafen mit seinem markanten Leuchtturm, der fast schon wie eine kleine Postkartenkulisse wirkt. Auch die weithin sichtbare Neratze-Moschee mit ihrem hohen Minarett prägt das Stadtbild und erinnert an die bewegte Geschichte der Stadt.

Kreta Rundreise, hier das Minarett der Moschee in Rethymno

Das Minarett ist weiterhin sichtbar

  Natürlich durfte auch ein kurzer Stopp am venezianischen Rimondi-Brunnen nicht fehlen, bevor wir uns auf den Weg zur mächtigen Festung Fortezza machten.   Der Aufstieg lohnt sich absolut: Von oben hat man eine gigantische Rundumsicht über die Dächer von Rethymno und das tiefblaue Meer. Zurück zu unserem Hotel spazierten wir am Strand entlang, zum Baden war es mir leider noch zu kalt. Am zweiten Tag ging es deutlich entspannter zu. Ohne festes Ziel bummelten wir einfach durch die Altstadt, stöberten in kleinen Geschäften und genossen das lebhafte Treiben in den engen Gassen.   Einige aus unserer Reisegruppe entschieden sich stattdessen für eine Wanderung durch die nahegelegene Myli-Schlucht, die mit alten Mühlen, üppiger Vegetation und kleinen Wasserläufen ein schönes Kontrastprogramm zur Stadt bietet. Du kannst Rethymno übrigens auch bequem mit einem Hop-on-Hop-off-Bus erkunden, der ebenfalls zur Schlucht fährt.  

Tag 8: Rückreise

Am letzten Tag unserer Kreta-Rundreise stand nur noch die Heimreise an. Nach einem gemütlichen Frühstück machten wir uns mit dem Bus auf den Weg zum Flughafen in Heraklion. Die letzte Fahrt war nochmal richtig schön: auf der einen Seite das glitzernde Meer, auf der anderen grüne Olivenhaine und dahinter sogar noch schneebedeckte Berge. Am kleinen Flughafen ging das Einchecken überraschend schnell und wenig später hob unser Flieger pünktlich mit vielen tollen Erinnerungen im Gepäck ab.  

Fazit zu unserer Rundreise auf Kreta

Die Rundreise auf Kreta war für mich die perfekte Mischung aus Kultur, Entspannung und unkompliziertem Reisen. Besonders geeignet ist so eine Reise für alle, die gerne viel sehen möchten, ohne sich schon Monate vorher um jede Kleinigkeit kümmern zu müssen. Hotels, Transfers und Ausflüge waren organisiert, sodass man sich einfach zurücklehnen und die Insel genießen konnte. Gleichzeitig hatten wir trotzdem genug freie Zeit, um auch mal entspannt am Meer zu sitzen oder auf eigene Faust loszuziehen. Vor allem Kulturinteressierte kommen auf Kreta voll auf ihre Kosten: antike Stätten, kleine Bergdörfer, spannende Geschichten und natürlich die typisch griechische Gastfreundschaft. Durch die Reiseleitung, die von Anfang bis Ende dabei war, mussten wir uns nie Gedanken über den Ablauf machen. Du solltest allerdings Gruppenreisen mögen, denn man ist viel gemeinsam unterwegs. Dafür lernt man schnell nette Leute kennen und erlebt viele schöne Momente zusammen. Gerade deshalb ist die Reise auch super für Alleinreisende geeignet. Man fühlt sich eigentlich nie allein und findet schnell Anschluss. Für uns war es insgesamt eine sehr entspannte und abwechslungsreiche Art, Kreta kennenzulernen. Besonders schön war die harmonische Atmosphäre in unserer Reisegruppe, wir hatten viel Spaß zusammen und haben tolle Mitreisende kennengelernt. Auch unsere Reisebegleiterin Gabriele vom Veranstalter hat mit ihrer herzlichen Art und perfekten Organisation wesentlich zu dieser gelungenen Rundreise beigetragen. Die Rundreise auf Kreta war bereits unsere zweite Gruppenreise dieser Art und ich habe wieder gemerkt, wie gut diese Reiseform zu mir und meinem Reiseblog passt. Gemeinsam unterwegs zu sein, viel zu entdecken und trotzdem entspannt reisen zu können, gefällt mir einfach richtig gut. Unsere erste Gruppen-Rundreise hat uns auf die  traumhafte Insel Malta . Hast du Erfahrungen mit Gruppenreisen,  erzähle gern in den Kommentaren davon. *Affiliate Link

2 Kommentare zu “Kreta Rundreise: Alle Highlights von Knossos bis Chania”
    • Hallo Carla, schön, dass du die Reise interessant findest. Ich schreibe dir die Daten vom Anbieter direkt, weil ich hier keine Werbung machen möchte. Liebe Grüße Dagmar

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